Rezept-Import
Reel gesehen, Rezept getrackt — in zehn Sekunden.
Food-Creator packen die Zutaten in die Beschreibung. Myron liest sie, rechnet Haushaltsmaße in Gramm um, ordnet jeder Zutat Nährwerte zu und macht daraus ein Rezept, das du mit einem Tipp loggst. Kein Abtippen mehr.
So geht’s
- Teilen. Tippe im Reel, im TikTok-Video oder auf der Rezeptseite auf Teilen und wähle Myron. In der App geht es auch über Rezepte → + → Rezept importieren, mit Link, Text oder Screenshot.
- Prüfen. Myron zeigt den Entwurf: Name, Portionen, jede Zutat in Gramm mit dem passenden Katalog-Lebensmittel. Wo der Katalog nichts hat, steht eine gekennzeichnete Schätzung.
- Übernehmen. Ein Tipp legt das Rezept an und öffnet den Editor. Ab jetzt loggst du Portionen wie bei jedem anderen Rezept — per Stimme, Suche oder Watch.
Was Myron lesen kann
- Instagram-Reels und -Beiträge von Creator-Konten (die Zutaten stehen in der Beschreibung)
- TikTok-Videos mit Zutatenliste in der Beschreibung
- Rezeptseiten wie Chefkoch oder Kitchen Stories mit strukturierten Rezeptdaten
- Screenshots und Fotos einer Zutatenliste — der Universalweg, wenn ein Link nichts hergibt
- Kopierter Text aus WhatsApp, Notizen oder E-Mail
Was dabei passiert
Myron holt nur die Beschreibung des Beitrags — nie das Video. Ein KI-Modell zerlegt den Text in Zutaten, rechnet „2 EL Öl“, „eine halbe Avocado“ oder „1 Dose Mais“ in Gramm um und schätzt Portionen, wenn der Text keine nennt. Jede Zutat wird gegen den Katalog aus Bundeslebensmittelschlüssel und Open Food Facts gematcht; unsichere Mengen sind im Entwurf markiert.
Gespeichert werden Zutaten, Mengen, Name und die Quelle mit Link. Der Import ist eine KI-Funktion und läuft über dein Startkontingent bzw. Myron Coach. Bei Instagram funktioniert der Link-Weg für Creator- und Business-Konten; für private Profile nimmst du den Screenshot.
Das nächste Reel landet im Tagebuch.
Myron ist kostenlos im App Store. Der Rezept-Import ist Teil der KI-Funktionen — die ersten Imports sind gratis.
Häufige Fragen
Funktioniert das mit jedem Instagram-Reel?
Mit Reels und Beiträgen von Creator- und Business-Konten, bei denen die Zutaten in der Beschreibung stehen — das ist bei Food-Creatorn der Normalfall. Bei privaten Konten oder wenn die Zutaten nur im Video zu sehen sind, teilst du einen Screenshot der Zutatenliste.
Was ist mit TikTok?
TikTok-Videos werden über den geteilten Link gelesen; die Zutatenliste muss in der Beschreibung stehen. Fehlt sie dort, hilft der Screenshot.
Wie genau sind die Mengen?
Gramm- und Milliliter-Angaben werden übernommen. Haushaltsmaße wie Esslöffel, Stück oder Dose werden mit gängigen Standardwerten umgerechnet und im Entwurf als umgerechnet markiert. Fehlt eine Menge, schätzt Myron eine übliche und kennzeichnet sie — du korrigierst im Editor.
Werden Video oder Rezepttext gespeichert?
Nein. Myron speichert Zutaten, Mengen, den Rezeptnamen und den Link zur Quelle samt Creator-Namen. Das Video und der Zubereitungstext bleiben, wo sie sind.
Kostet der Import etwas?
Der Import ist eine KI-Funktion wie Voice- und Foto-Logging. Neue Nutzer haben ein Startkontingent an Gratis-KI-Anfragen; danach ist er Teil von Myron Coach.
Kann ich auch Rezepte von Websites importieren?
Ja. Seiten mit strukturierten Rezeptdaten — Chefkoch, Kitchen Stories und die meisten Food-Blogs — liest Myron direkt: Zutaten, Portionen, Name. Ohne strukturierte Daten nutzt Myron die Seitenvorschau oder du teilst einen Screenshot.
Instagram und TikTok sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Myron ist unabhängig; der Import liest ausschließlich die öffentlich sichtbare Beschreibung eines Beitrags.
